10 Gründe für eine Immobilieninvestition

9. Dezember 2020

 

Der steigenden Nachfrage in deutschen Ballungsräumen steht ein nicht ausreichendes Angebot an Mietwohnungen gegenüber. Der Nachfrageüberhang der letzten Jahre führte nachweislich zu einem überdurchschnittlichen Anstieg der Mietpreise.
Auch die Entwicklung der Finanzmärkte scheint zurzeit so unsicher wie nie. Anleger wenden sich deshalb vermehrt den Sachwerten zu – die vermietete Immobilie als Kapitalanlage erfreut sich größter Beliebtheit und verdrängt mehr und mehr die klassischen Kapitalanlagen wie Aktien oder Staatsanleihen.
Unsere „10 Gründe in eine Immobilie zu investieren“ veranschaulichen kurz und prägnant die wesentlichen Merkmale einer Immobilieninvestition.
1. Stabilität und Wachstum
Wer Immobilien kauft, kann sein Vermögen langfristig und wertbeständig anlegen.
2. Inflationsschutz
Über Mietanpassungen wird die Inflation ausgeglichen.
3. Sicherheit
Keine extremen Schwankungen und extremen Wertverluste wie bei Aktienwerten und Aktienfonds.
4. Kalkulierbarkeit
Anders als bei spekulativen Geldanlagen droht bei Immobilien kein Totalausfall. Es handelt sich vielmehr um ein kalkulierbares Investment als Bestandteil einer soliden Geldanlagestrategie.
5. Keine Abgeltungssteuer
Die Erlöse aus dem Verkauf von Immobilien unterliegen nicht der Abgeltungssteuer von 25 % wie bei Zins-, Dividenden- und Kursgewinnen. Wertzuwächse beim Verkauf sind nach 10 Jahren steuerfrei.
6. Altersvorsorge
Als wichtiges Standbein der privaten Altersvorsorge ist der Immobilienbesitz nach wie vor von zentraler Bedeutung. Mieteinnahmen sichern zusätzlich den Lebensstandard in späteren Jahren. Eine „Rente in Stein“. Eine selbstgenutzte Immobilie führt zur Unabhängigkeit vom überhitzten Mietwohnungsmarkt.
7. Günstiger Einstieg
Die derzeit historisch niedrigen Zinsen verringern den Finanzierungsaufwand um 20 – 30 %.
8. Geringes Eigenkapital
Wer Immobilien kauft, muss nicht reich sein. Der Erwerb von Immobilien ist – je nach Bonität – schon mit geringem Eigenkapital möglich. Oft genügt es, nur die Erwerbsnebenkosten aus dem Eigenkapital zu bezahlen.
9. Selbstnutzung
Immobilien bieten die Möglichkeit der Vermietung innerhalb der Familie, z. B. an studierende Kinder, oder auch die spätere Selbstnutzung als Haupt- bzw. Zweitwohnsitz.
10. Steuervorteile
Eigentümer vermieteter Immobilien haben Steuervorteile aus der AfA* und dem Absetzen von Zinsen einer Fremdfinanzierung. Dafür gibt es die Anlage V „Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung“ zur Einkommensteuererklärung. Die konkreten Zahlen ergeben sich aus dem Kaufobjekt und Ihrer persönlichen Einkommenssituation. Denkmalgeschützte Immobilien bieten die größten Steuervorteile.
* Absetzung für Abnutzung; Begriff aus dem Steuerrecht, der die Abschreibung von Gegenständen regelt; auch Gebäude und Wohnungen, nicht jedoch Grundstücke, können abgeschrieben werden (Baujahr bis 31.12.1924: 2,5 % p. a. und danach: 2 % p. a.); nur Kapitalanleger (Vermieter) können die AfA geltend machen.

Archiv

  • Dezember 2020 (49)